Big Fish (Tim Burton, 2003) BDRip 720p VOSE

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Initiand
 
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Estados Unidos Big Fish (Tim Burton, 2003) BDRip 720p VOSE

Mensaje por Initiand » 10 Sep 2016 13:25

Big fish (2003) Tim Burton BD 720p x264 ger-eng-spa+multisubs
Imagen
Big Fish
Título original Big Fish
Año 2003
Duración 126 min.
País Estados Unidos
Director Tim Burton
Guión John August (Novela: Daniel Wallace)
Música Danny Elfman
Fotografía Philippe Rousselot
Reparto Ewan McGregor, Albert Finney, Billy Crudup, Jessica Lange, Alison Lohman, Helena Bonham Carter, Steve Buscemi, Danny DeVito, Marion Cotillard, Jeff Campbell, Missi Pyle, Robert Guillaume, David Denman, Loudon Wainwright, Deep Roy, Miley Cyrus
Productora Columbia Pictures
Género Drama. Fantástico. Aventuras | Familia. Realismo mágico. Años 80
Premios
2003: Nominada al Oscar: Mejor banda sonora original
2003: 4 nominaciones al Globo de Oro, incluyendo mejor película comedia o musical
2003: 7 nominaciones BAFTA, incluyendo mejor película, director y guión adaptado
2003: Nominada al David de Donatello: Mejor película extranjera
2003: Critics' Choice Awards: 5 nominaciones, incluyendo mejor película y director
http://www.imdb.com/title/tt0319061/?ref_=fn_al_tt_1
http://www.filmaffinity.com/es/film974553.html

William Bloom (Billy Crudup) no tiene muy buena relación con su padre (Albert Finney), pero tras enterarse de que padece una enfermedad terminal, regresa a su hogar para estar a su lado en sus últimos momentos. Una vez más, William se verá obligado a escucharlo mientras cuenta las interminables historias de su juventud. Pero, en esta ocasión, tratará de averiguar cosas que le permitan conocer mejor a su padre, aunque para ello tendrá que separar claramente realidad y fantasía, elementos que aparecen siempre mezclados en los relatos de su progenitor. (FILMAFFINITY)
"Me parece un cuento precioso, con atmósfera, con fascinante capacidad de fabulación. Lo único que no me gusta es el actor Ewan McGregor. Compare sus secuencias y aquellas en las que aparece el inmenso Albert Finney y entenderá lo que quiero decir."
Carlos Boyero: Diario El Mundo
Spoiler:
Großer Fisch im kleinen Teich
Was windschief ist, soll gerade werden: Tim Burtons neuer Kinofilm "Big Fish" erzählt eine Vater-Sohn-Geschichte. Die lebt zwar von der Fabulierfreude und dem schwarzen Humor seiner Hauptfigur. Doch am Ende meldet sich das Realitätsprinzip mit Nachdruck zu Wort: "Du erzählst Lügen, Dad!"
Edward Bloom hat immer viel Wasser gebraucht. Doch war er nicht immer der schwere alte Mann, der seltsam ausgetrocknet nach dem Glas auf seinem Nachtisch greift und nun im Bett den Tod erwartet. Sein Sohn William hat den Platz am Bett mit dem Vater getauscht. Von dort hat Edward ihm einst fantastische Geschichten über sein Leben erzählt; allesamt erlogen, wie William beklagt. Nun will der Sohn den Mann hinter den Erzählungen entdecken: "Zeig mir, wer du bist - nur einmal!"
Diesen Satz hat Billy Cudrup in der Rolle des William auch für uns gesagt. Denn Tim Burtons "Big Fish" ist von der ersten Minute an auch ein Film über die Macht des Kinos und über die Schönheit der Filmerzählungen, die hier der von Albert Finney gespielte Edward Bloom liefert und in denen Ewan McGregor als der junge Edward der Star ist. Dieser Edward Bloom trifft Riesen und Hexen. Er durchmisst Zauberwälder und freundet sich mit Werwölfen an. Wir begegnen all dem als Publikum - so wie Edwards Sohn William. Zeig mir, wer du bist: Hinter den märchenhaften Geschichten soll der Autor erkennbar werden, und dieser Wunsch ist uns nicht fremd.
Auch wir versuchen immer wieder, in von vielfältigen Bedingungen geformten Kinogeschichten die Stimme dahinter auszumachen. Es muss die eine geben. So liegt es nahe, Burtons Film über einen Erzähler abseitiger Fantasien mit Hang zum schwarzen Humor als einen Film über Tim Burton selbst zu verstehen. So viele Bezüge tauchen auf zwischen den Bloomschen Lebenserinnerungen und früheren Werken wie "Beetlejuice", "Edward mit den Scherenhänden" oder "Sleepy Hollow". Es kann doch kein Zufall sein, dass dieser neue Film von einem Vater-Sohn-Verhältnis handelt. Ist Tim Burton nicht selbst im letzten Jahr Vater geworden? Oft wurde im Vorfeld von "Big Fish" darüber berichtet, dass Burtons eigener Vater nur ein Jahr vor den Dreharbeiten verstorben war. "Big Fish", so hieß es, habe Tim Burton "sehr geholfen, diese Beziehung aufzuarbeiten".
Ist diese Perspektive erst einmal gewählt, ist es leicht, in "Big Fish" den ultimativen Tim-Burton-Film zu sehen. Er beginnt mit einer Krise des Erzählens: Drei Jahre nach ihrer Trennung im Streit besucht William Bloom erstmals wieder seinen Vater. Seine Mutter Sandra (Jessica Lange) hat es sich so gewünscht. Begleitet von seiner schwangeren Frau Josephine (Marion Cotillard), will er sich mit dem Sterbenden versöhnen und doch noch herauszufinden, wer Edward Bloom wirklich ist. Überworfen haben sich William und Edward, weil der Sohn die ewigen Wiederholungen der opulenten Vatermärchen und die Sinnsprüche des raumgreifenden Selbstdarstellers nicht mehr ertragen konnte. "Ich sag, wie's war!" - "Du erzählst Lügen, Dad."
Das wunderbare Versprechen von "Big Fish lautet": Darauf kommt es nicht an. Edward Bloom - das Kino - ist die Summe seiner Geschichten. Und der Vater nutzt den Besuch, sie seinem Sohn, Josephine und uns noch einmal zu erzählen: wie er geboren wurde und sogleich unternehmungslustig aus seiner Mutter heraus und über den Hospitalflur flutschte. Wie er bald der örtlichen Hexe (Helena Bonham Carter) begegnete, die unartige Kinder und verlaufene Hunde fraß und in deren Glasauge er seinen fernen Tod sah. Wie er täglich etliche Zentimeter zu wachsen begann und - eben ein großer Fisch in einem zu kleinen Teich - darob drei Jahre lang in eine hydraulische Stauchungsmaschine gespannt wurde. Wie er dem vier Meter großen Riesen Carl begegnete und beide die für sie zu kleine Stadt hinter sich ließen. Wie er das Zauberdorf Spectre entdeckte und diese doch zu perfekte Welt wieder verließ, um drei Jahre im Zirkus zu arbeiten. Und wie er sich in seine zukünftige Frau Sandra verliebte und die Welt um ihn herum dabei wirklich für Momente stehen blieb.
Der Wunsch des Sohnes kann nie in Erfüllung gehen: Mehr als diese und weitere Geschichten wird er von seinem Vater nicht hören. Dafür aber versucht "Big Fish", zwischen beiden zu vermitteln. Genau dadurch, dass sich der Streit zwischen Sohn und Vater nicht weiterentwickeln darf, wendet sich das Blatt. Denn William wird den Märchen nachforschen und diese dabei nur wenig entkräften. Im Gegenteil kommen Fakten und Fiktion bald merkwürdig süßlich zur Deckung; am Ende begegnen wir Edwards skurrilen Märchengestalten wieder, wenn diese nun auch ein wenig kleiner, ein wenig "normaler" wirken. Daddy hatte fast Recht. Kein Disput wird bleiben, gegen den das Fantastische ein Gegengift, einen anderen Fluchtpunkt bilden könnte. Nein, die "Freaks", zu denen Edward Bloom zuallererst selbst gehört, behaupten nicht ihre deviante Existenz, sondern werden als verständliche Übertreibungen von einer Erwachsenenrealität umarmt, die nun nichts Verstörendes mehr haben soll. Nur so kann das Ende alle miteinander versöhnen und der große Fisch seinen Zeitlupensprung vor der untergehenden Abendsonne vollführen.
Damit aber steht "Big Fish", die vermeintliche Quintessenz des Tim-Burton-Kosmos, eher schon quer zu Filmen wie "Batman" und vor allem "Edward mit den Scherenhänden". Hier behielt das fantastische Andere seine Präsenz, ohne als Metapher abgefedert oder als Fantasie psychologisch erklärt und gleichsam entschuldigt zu werden. Die gespaltene Fledermaus sollte unverstanden allein bleiben; Edward Scissorhands verletzte die bürgerliche Welt, wurde verstoßen und ließ es fortan aus seinem Schloss schneien.
"Big Fish" hält wenig von Dissidenz. Und selbst für Edward Scissorhand scheint Burton nun mit Edward Blooms Verkaufsschlager "Handi-Matic" - einer künstlichen Hand - nachträglich die Lösung und das Ende der Differenz bereitzuhalten. Dabei machten gerade die Scherenhände die einzigartige Schönheit dieser Geschichte aus. So verformt sich "Big Fish" dank der ordentlichen Versöhnungspolitik genau so, wie es am Ende dem wunderbar windschiefen Haus der Hexe widerfährt: Carl, der Riese, wird es geraderücken. Jan Distelmeyer Diese Kritik ist zuerst erschienen in der taz
2001 Filmlexikon escribió:Ein fabulierfreudiger Südstaatler, der seine unglaublichen (Lebens-)Geschichten erfunden zu haben scheint, lässt sich auch auf dem Sterbebett nicht in die Karten sehen und überrascht seinen erwachsenen Sohn, der sich mit ihm aussöhnen will, mit immer neuen Facetten seiner Erinnerung. Die schwelgerisch erzählte, höchst unterhaltsame Schelmengeschichte verdichtet sich unter der grandiosen Bildregie zu einer Hommage ans Geschichtenerzählen und ans Kino, wobei sich Mythen, Münchhausiaden und Wirklichkeit zu einer stimmigen Einheit verbinden.
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Name                        Big fish (2003) Tim Burton BD 720p x264 ger-eng-spa+multisubs.mkv
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eD2K link Big fish (2003) Tim Burton BD 720p x264 ger-eng-spa+multisubs.mkv [4.29 Gb] 

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jail
 
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Re: Big fish (Tim Burton, 2003) BDRip 720p Dual SE

Mensaje por jail » 10 Sep 2016 19:44

Buena opción la que nos sirve este film. Gracias, Initiand.

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epfluger
 
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Re: Big fish (Tim Burton, 2003) BDRip 720p Dual SE

Mensaje por epfluger » 10 Sep 2016 20:37

Calidad excelente :)
Audio latino :(
En cualquier caso ypor supuesto... Muchas gracias.

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Re: Big fish (Tim Burton, 2003) BDRip 720p VOSE

Mensaje por mifune » 10 Sep 2016 23:51

Entonces ponemos de nuevo VOSE. gracias epfluger y gracias Initiand por traer una de las mejores de Burton, T.
Ahora Noirestyle tiene nueva dirección https://noirestyle.org/ no se os olvide visitarla

Estimados compañeros: recordad enlazar al ripeo previo en vuestros nuevos aportes, para facilitar su localización y unión posterior, gracias.

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Re: Big fish (Tim Burton, 2003) BDRip 720p VOSE

Mensaje por Forrest Gump » 12 Sep 2016 19:44

¿Entonces un rip con audio original y audio español latinoamericano no es considerado Dual? :shock:
Johnny: How many men have you forgotten?
Vienna: As many women as you've remembered.

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Re: Big Fish (Tim Burton, 2003) BDRip 720p VOSE

Mensaje por mifune » 12 Sep 2016 23:59

Así es, doblajes con español europeo.
Ahora Noirestyle tiene nueva dirección https://noirestyle.org/ no se os olvide visitarla

Estimados compañeros: recordad enlazar al ripeo previo en vuestros nuevos aportes, para facilitar su localización y unión posterior, gracias.

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Bunker
 
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Re: Big Fish (Tim Burton, 2003) BDRip 720p VOSE

Mensaje por Bunker » 14 Sep 2016 17:17

Danke! :up:

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