L'apollonide (Bertrand Bonello, 2011) HDTVRip 720p VOSI + SE(NS)

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Casa de tolerancia

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Initiand
 
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Francia L'apollonide (Bertrand Bonello, 2011) HDTVRip 720p VOSI + SE(NS)

Mensaje por Initiand » 12 Mar 2016 17:21

Haus der Sünde (2011) HDTV ARTE 720p x264 ger-fre+eng subs
Imagen
Casa de tolerancia

Título original L'apollonide (Souvenirs de la maison close) (House of Tolerance)
Año 2011
Duración 125 min.
País Francia
Director Bertrand Bonello
Guión Bertrand Bonello
Música Bertrand Bonello
Fotografía Josée Deshaies
Reparto Hafsia Herzi, Jasmine Trinca, Adèle Haenel, Noémie Lvovsky, Louis-Do de Lencquesaing, Céline Sallette, Iliana Zabeth, Alice Barnole, Xavier Beauvois
Productora Les Films du Lendemain
Género Drama | Prostitución. Años 1900 (circa)

Premios
2011: Premios Cesar: Mejor vestuario. 8 nominaciones (3 de interpretación, 5 técnicas)
2011: Festival de Cannes: Sección oficial a concurso
2011: Festival de Gijón: Sección oficial largometrajes - Fuera de competición
2011: Festival de Mar del Plata: Sección Internacional de largometrajes

http://www.imdb.com/title/tt1660379/?ref_=fn_al_tt_1
http://www.filmaffinity.com/es/film268270.html

Sinopsis
París, principios del siglo XIX. Está ambientada en un lupanar, en el que un hombre desfigura el rostro de una prostituta. La cicatriz resultante dibuja en su cara una sonrisa trágica que la marcará de por vida. (FILMAFFINITY)
Mientras la cámara recorre lánguidamente el espacio del burdel parisiense que sirve de claustrofóbico escenario a este quinto largometraje de Bertrand Bonello —autor clave del cine francés que desembarca por primera vez en nuestras pantallas comerciales—, el espectador escucha a un cliente glosar su reciente lectura de La guerra de los mundos, de H. G. Wells. L’Apollonide parece nacer en la inesperada encrucijada entre una melancolía de textura casi proustiana y la anticipación de las claves de una sexualidad futura, desligada del deseo: la película es, por un lado, un paseo casi opiáceo a través de un limbo perdido —una casa de tolerancia entendida como entorno ambiguo, conflictivo— y, por otro, una ensoñación que detecta en ese mismo entorno las claves del materialismo lúbrico que define la contemporaneidad. La coda final, en la que vemos a prostitutas del presente haciendo la calle, podría parecer un apunte obvio, pero no es fácil fijar un juicio ni siquiera en ese detalle: las imágenes hablan de una continuidad en la transformación en objeto del cuerpo femenino, pero también sugieren un lamento por la desaparición de esos burdeles donde el mismo problema podía, al menos, ser contrapunteado por un sentido de la comunidad.

Bonello ofrece un ejercicio de absoluta libertad creativa y deja su impronta

En L’Apollonide, Bonello ofrece un ejercicio de absoluta libertad creativa y orquesta, en una sinfonía propia, lo que, en principio, parece irreconciliable: juega con elegantes travellings, hace ocasional —y asombroso— uso de la pantalla partida, rompe la verosimilitud temporal introduciendo anacronismos musicales —el baile al ritmo de Nights in white satin es memorable— y crea sentido a través de la repetición o del deliberado uso de los puntos suspensivos y los cabos sueltos. El cineasta deja su impronta desde el primer plano hasta esa imagen onírica final, que por lo menos este crítico preferiría no haber visto.

Bonello crea la ilusión de no estar construyendo su relato, pero, al llegar al desenlace, la densidad del tapiz de historias que componen L’Apollonide es abrumadora y construye un microcosmos decadentista que no puede juzgarse únicamente como territorio de explotación. Lo importante es que el espectador no encuentre en este prostíbulo del cambio de siglo ninguna zona tranquilizadora, ningún espacio para reafirmar ideas recibidas. L’Apollonide es la película más sorprendente, inesperada, rica y desbordante que se estrenará este mes de agosto. No pierdan la ocasión de celebrarla.Jordi Costa: Diario El País
Spoiler:
Paris um die Jahrhundertwende. Im Apollonide, einem luxuriösen Edelbordell, suchen Männer aus besseren Kreisen nach Ablenkung und Zerstreuung und leben dort ihre Phantasien aus. Zwölf junge Frauen leben dort unter dem strengen Regime der Madame und lesen ihren Kunden jeden Wunsch von den Lippen ab. Sie sind schön, verführerisch und gleichzeitig hoch verschuldet, sodass ein Leben in Freiheit und einem gutbürgerlichen Leben wohl niemals zu realisieren ist. Eines Tages kommt die 15 jährige Pauline (Iliana Zabeth) neu ins Haus und wird von Madame mit offenen Armen empfangen, obwohl der Umbruch in Paris bereits in vollem Gange ist. Alle Freudenhäuser sollen geschlossen werden und ein letzter großer Maskenball wird für die Kunden organisiert, bei dem die eine oder andere offene Rechnung noch zu begleichen ist…
Haus der SündeIm Zentrum von „Haus der Sünde“ steht weder Madame, noch die 12 Prostituierten noch deren Freier, es ist das luxuriöse Apollonide selber. Aufgeteilt in drei Ebenen werden unten im Salon die Kunden empfangen, im mittleren Stockwerk diese mit den entsprechenden Liebesdiensten verwöhnt und in den oberen Etagen wohnen die Damen, wobei hier oben von all dem Luxus nicht mehr viel zu sehen ist. Die Kunden sind vor allem wohlhabende Männer der Bourgeoisie, die hier einfach nach Ablenkung von den eigenen Frauen suchen, einen Weg um ihre geheimen Phantasien zu befriedigen und um – wie ein Freier einmal so schön sagte – Damen auch einmal ohne Korsett zu sehen.
Die eigentliche Schlüsselszene von „Haus der Sünde“ erstreckt sich über die ganzen 122 Minuten, wenn sich die Prostituierte Madeleine (Alice Barnole) Stück für Stück an eine Szene mit ihrem Lieblingsfreier erinnert, bei der sie ans Bett gefesselt war. Mit einem Messer erregt wurde ihr auf grauenvolle Weise so das Gesicht verunstaltet, dass sie ähnlich wie in Paul Leni’s „Der Mann, der lacht“ nur noch als „die Frau, die lacht“ bezeichnet wird, sind ihre im Mundwinkel verlaufenden Narben doch unübersehbar. Diese Szene macht vor allem deutlich, dass die Damen den Freiern bei ihren sexuellen Phantasien oft gradenlos ausgeliefert sind. Ob dies Fesselspiele am Bett sind, die Karikatur einer Porzellanpuppe oder das Bedienen als japanische Geisha, gefehlt hatte im Grunde nur noch, dass ein Freier den mitgebrachten Panther (!) mit nach oben nimmt.
Haus der SündeDer Traum von einem besseren Leben spiegelt sich in den Augen der Prostituierten vor allem bei den selten durchgeführten Außenausflügen wieder, wenn sie ausspannend auf der riesigen Wiese liegen und von einem besseren Leben träumen. Ihre Schulden bekommen sie niemals bei Madame abbezahlt und so verwundert es wenig, dass ein jeder auf einen Freier wartet, der sie aus dem „Haus der Sünde“ herauskaufen kann.
Die Stärke in „Haus der Sünde“ sind keinesfalls die ansehnlichen und wenig bedeckten Frauen, es ist vielmehr die wirklich authentische Umsetzung des Apollonide. Edle Tapeten, Samt wohin das Auge schaut, die dezente Beleuchtung und gleichzeitig wunderbare Kostüme, welche die Damen erst so richtig in Pose setzen. Leider kann all dies nicht darüber hinweg täuschen, dass die eigentliche Geschichte nur wenig Inhalt bietet und sich fast quälend über die 122 Minuten erstreckt. Mehr als einmal sehnt man sich das Ende herbei, sind die Damen doch oftmals trotz all der nackten Haut alles andere als erotisierend. Der einzige Wermutstropfen ist und bleibt die gar einzigartige Kameraführung von Josée Deshaies, die immer wieder wunderbare Bilder einfängt und von einem wirklich gelungenen Score begleitet wird.
Vor nicht einmal einem Jahr zeigte uns Michael Glawogger mit „Whores‘ Glory“ den Alltag der Bordelle in Thailand, Mexico und Bangladesh, wobei sich dieser strikt auf die heutige Zeit konzentriert hatte. Einen völlig anderen Blickwinkel nutzte die französische Autorin Laure Adler in ihrem 1990 erschienenen Roman „Les maisons closes 1830 – 1930“, in welchem sie den Fokus auf die Pariser Freudenhäuser legte und den Umbruch ins neue Jahrhundert versuchte darzustellen. Basierend auf Auszügen der Recherche von Laure Adler schrieb der französische Regisseur und Drehbuchautor Bertrand Bonello (Tiresia) das Skript für seinen neuen Film „Haus der Sünde“, in dem er ein Pariser Bordel im Jahre 1899 und deren 12 Prostituierte zeigt.
2001 Filmlexikon escribió:Im Jahr 1899 wird eine junge Frau aus der Provinz in ein Pariser Edelbordell aufgenommen und in dessen Verhaltensregeln eingewiesen. Die historische Rekonstruktion beschreibt im Gewand eines Kostümfilms den Alltag in der scheinbar hermetischen Innenwelt, wobei jeder Anschein weiblicher Autonomie durch die Abhängigkeitsverhältnisse konterkariert wird. Ein opulentes Sittengemälde als Abgesang auf die Belle Epoque, der mit dem Métro-Bau die Modernisierung der Metropole und mit dem Kino einen neuen Weg der Wunsch-Ökonomie andeutet.
http://www.zeit.de/2012/17/Film-Haus-der-Suende

Código: Seleccionar todo

Complete name                    : Haus der Sünde (L'Apollonide 2011) HDTV 720p x264 ger-fre+eng subs.mkv
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eD2K link Haus der Sünde (L'Apollonide 2011) HDTV 720p x264 ger-fre+eng subs.mkv [3.21 Gb] 

esp subs: http://www.opensubtitles.org/de/subtitl ... lerance-es

I dont know the reason, all spanish subs are not synch! Only the eng. subs are synch. They are in the mkv!

jail
 
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Re: L'apollonide (Bertrand Bonello, 2011) HDTV 720p VO(SE?)

Mensaje por jail » 12 Mar 2016 17:59

Gracias, Initiand.

ciberyago
 
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Re: L'apollonide (Bertrand Bonello, 2011) HDTVRip 720p VOSI + SE(NS)

Mensaje por ciberyago » 14 Mar 2016 06:01

Muchas gracias, Initiand!

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Re: L'apollonide (Bertrand Bonello, 2011) HDTVRip 720p VOSI + SE(NS)

Mensaje por victor1949 » 14 Mar 2016 08:34

Muchísimas grácias, Initiand. (Y... en espera que algún alma caritativa, pueda sincronizar los subtítulos)

corazonistas1
 
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Re: L'apollonide (Bertrand Bonello, 2011) HDTVRip 720p VOSI + SE(NS)

Mensaje por corazonistas1 » 15 Mar 2016 00:32

la página de los subtítulos no funciona, podéis ponerlos en la mula por favor?

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Re: L'apollonide (Bertrand Bonello, 2011) HDTVRip 720p VOSI + SE(NS)

Mensaje por Initiand » 15 Mar 2016 02:35

corazonistas1 escribió:la página de los subtítulos no funciona, podéis ponerlos en la mula por favor?
no problemas, la página está en orden

http://dl.opensubtitles.org/de/download/sub/4916710

corazonistas1
 
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Re: L'apollonide (Bertrand Bonello, 2011) HDTVRip 720p VOSI + SE(NS)

Mensaje por corazonistas1 » 15 Mar 2016 09:32

Initiand escribió:
corazonistas1 escribió:la página de los subtítulos no funciona, podéis ponerlos en la mula por favor?
no problemas, la página está en orden

http://dl.opensubtitles.org/de/download/sub/4916710
OK, muchas gracias. Como me ha vuelto a pasar lo mismo he reiniciado y se ha resuelto. Gracias de nuevo.

DanielSE
 
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Re: L'apollonide (Bertrand Bonello, 2011) HDTVRip 720p VOSI + SE(NS)

Mensaje por DanielSE » 26 Mar 2016 14:05

Muchas gracias!

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Re: L'apollonide (Bertrand Bonello, 2011) HDTVRip 720p VOSI + SE(NS)

Mensaje por yojimbo » 23 Abr 2016 20:50

Thanks, Initiand.

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