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L. 627 (Bertrand Tavernier, 1992) TVHDRip 720p VO

Publicado: 01 Abr 2015 14:57
por Initiand
initiand escribió:Imagen
Ley 627
Título original L.627
Año 1992
Duración 140 min.
País Francia
Director Bertrand Tavernier
Guión Michel Alexandre
Música Philippe Sarde
Fotografía Alain Cloquart
Reparto Didier Bezace, Charlotte Kady, Philippe Torreton, Nils Tavernier, Lara Guirao, Jean Paul Comart, Jean-Roger Nilo
Productora Les Films Alain Sarde / Little Bear / Investimage 3
Género Drama. Thriller | Policíaco. Crimen. Drogas
http://www.imdb.com/title/tt0104658/?ref_=ttmd_md_nm
http://www.filmaffinity.com/es/film726456.html

La línea entre el bien y el mal, entre policías y delincuentes, es muy fina en 'Ley 627'. Los agentes que protagonizan el film han pasado mucho tiempo en la calle como para saber que la ley no es del todo aplicable a camellos, alcohólicos y delincuentes de barrio, así que llevan a cabo su trabajo con desgana y pensando más en problemas livianos y personales que en defender la justicia y la seguridad de los ciudadanos. En las escasas ocasiones en que intentan actuar de manera impecable tienen que enfrentarse a obstáculos burocráticos y procedimientos oficiales prácticamente insalvables.
Genial entretenimiento ofrecido desde esta cinta en la que el espectador pasa a convertirse en uno de los elementos más importantes al sentirse parte integrante de la trama, pues esta película, dirigida por Bertrand Tavernier con guión de Michel Alexandre, parece tener el claro objetivo de querer involucrarnos en la rutina laboral de los agentes que componen una brigada policial de París.

No es una cinta policíaca al uso, de esas que hacen de la figura del agente un héroe casi sobrehumano, sino un retrato de la parte más realista y menos comentada en el cine de este sector. Aquí, los enemigos de la policía no son narcotraficantes cargados de cientos de kilos de heroína, ni peligrosas bandas de ladrones que saquean la ciudad o criminales que hacen de las calles un lugar de pánico; aquí, el principal enemigo es el propio gobierno francés, que mantiene a las autoridades policiales en un estado de máxima austeridad, desarrollando su labor en cochambrosas comisarías que ven la necesidad de ampliarse convirtiendo casetas de obra del exterior en improvisados despachos que albergarán brigadas como la de estupefacientes. Las falta de vehículos será otro de los grandes obstáculos de los agentes, que también demandarán hojas de papel para los informes, entre otras muchas cosas. Todos estos hechos hacen comprender la realidad policial desde un punto de vista auténtico, cercano, familiar, con toda una serie de personajes que no buscan lágrimas ni compasión en nadie, y que trabajan en un ambiente distendido, alegre y amigable, no exento de lógicos toques dramáticos que harán su obligada aparición en algunos de los momentos más tensos del conjunto del argumento.

Para poder contar todo esto, Bertrand Tavernier se sirve de la historia ficticia de un investigador de policía llamado Lucien “Lulu” Marguet (Didier Bezace), que tras campar sin mucho éxito por otras comisarías de las que es trasladado bien por indisciplina o tozudez de su jefe, bien por petición propia, termina instalándose en el lugar que le servirá para estabilizarse, la brigada de estupefacientes de una brigada policial parisina que tiene como sede una pequeña caseta de obra instalada en los exteriores de una comisaría que presenta un estado de abandono y caotismo que se aleja de lo que al cine nos tiene acostumbrados en beneficio del realismo más objetivo, pues aunque la cinta date del año 1992, la situación de la policía francesa sigue presentando varios problemas similares a los que se cuentan en Ley 627, teniendo réplica en otros cuerpos policiales europeos desfavorecidos por el Estado como por ejemplo, en España, la Guardia Civil o la Policía Nacional (no hay más que darse una vuelta por sus instalaciones para poder comprobar este dato).
Spoiler:
Der Originaltitel des Films, „L. 627“, bezieht sich auf einen Paragrafen des damaligen französischen Gesetzes über das öffentliche Gesundheitswesen, der Drogenbesitz, Drogenhandel und Drogenkonsum untersagte. Mit seinem Filmtitel macht Tavernier den realistischen, fast dokumentarischen Ansatz des Streifens von vornherein deutlich. Gleichzeitig wählt er die Perspektive seines Filmhelden, des Drogenfahnders Lucien Marguet, genannt „Lulu“. Dieser „Mann der Praxis“ ist von seinem Beruf begeistert und will dem Gesetz unbedingt Geltung verschaffen. Didier Bezace glänzt in der Rolle des Flic.
Tavernier versteht sich als Seismograf seiner Zeit, wie schon in einigen seiner vorherigen Spielfilme mit sozialer Dimension. „Auf offener Straße“ lagen langwierige Recherchen in der für den Kinder- und Jugendschutz zuständigen Abteilung des französischen Justizministeriums zugrunde. Das Drehbuch schrieb Tavernier zusammen mit einem ehemaligen Ermittler der „Drogenbrigade“, Michel Alexandre. Daraus entstand ein bestürzend genaues Bild von den Arbeitsbedingungen der Polizei im Frankreich der 1990er Jahre: In den Dienststellen fehlt es an der elementarsten materiellen Ausrüstung, nichts ist richtig koordiniert, und es gibt keine klaren Richtlinien. Nach dem Kinostart des Films löste der damalige französische Innenminister Paul Quilès eine heftige Polemik aus, in der er Tavernier eine vorwarf, der Film treffe eine „ungerechte und falsche Aussage“. Das bestätigte die verantwortlichen Filmemacher nur darin, dass sie voll ins Schwarze getroffen hatten. In der Tat zeigt der Streifen die Funktionsstörungen des Justizapparates, indem er das Porträt eines ehrlichen, hartnäckigen Polizeibeamten zeichnet, der wegen dieser Eigenschaften zuweilen von eigenen Kollegen und Vorgesetzten angefeindet wird. „Lulu“ muss tagtäglich wahre Sisyphos-Arbeit leisten, um einfache Routinetätigkeiten ordnungsgemäß durchführen zu können, denn in seiner Behörde ist er mal mit Dummheit, mal mit Inkompetenz und oft mit Trunksucht konfrontiert.
Trotz Taverniers erklärtem Willen, radikal mit der konventionellen Darstellung der Polizei auf der Leinwand zu brechen und Krimi-Klischees zu vermeiden, finden sich in seinem Film „Auf offener Straße“ sehr wohl Parallelen zu Vorgängern des Genres, die er besonders liebte. Hier seien einige dieser Parallelen genannt: die zahlreichen Situationen und Personen sowie die Fokussierung auf eine Gruppe und die täglichen Interna eines Berufsstandes. Hinzu kommen mehrere, voneinander unabhängige Begebenheiten anstelle einer Haupthandlung. All dies erinnert sowohl an das vielstimmige und ikonoklastische Kino von Robert Altman („M*A*S*H“) als auch an die volkstümliche Chronik von Jacques Becker („Zwei in Paris“).
Tavernier benutzt ungewöhnliche, experimentelle Regiemittel wie Temporeichtum und die suggestive Hektik einer ständig bewegten anstelle einer festen Kamera. Dennoch knüpft der Regisseur mit seiner bunt zusammengewürfelten Sammlung urwüchsiger Schauspieler an eine bestimmte Tradition des französischen Films der 1930er Jahre an, in der die komische Überzeichnung einer naturalistisch getreuen Darstellungsweise vorgezogen wurde. Markante Gesichter und Charaktere, zweit- und drittrangige Nebenrollen hatten damals eine große Bedeutung: Ob sympathisch oder niederträchtig, immer waren sie originell und sehr unterschiedlich. Ein Beispiel dafür, wie Tavernier diese Traditionslinie in seinem Streifen „Auf offener Straße“ fortsetzt, ist der überraschende Auftritt von Francis Lax in der Rolle des Kommissars. Tavernier greift ebenfalls den farcenhaft-grotesken, derb-komischen Stil der beiden französischen Filmemacher Jean-Pierre Mocky und Yves Boisset auf.
In dieser menschlichen Komödie mit oft ergreifenden und verzweifelten Untertönen gestattet sich der Regisseur unerwartete Abschweifungen wie die platonische Beziehung zwischen „Lulu“ und der drogensüchtigen Prostituierten Cécile. Die junge Frau liefert dem Flic Informationen und verschwindet im Laufe des Films. „Lulus“ geheime Suche nach seiner Freundin entwickelt sich zum einzigen durchgezogenen Handlungsstrang des Films. Diese Suche überlagert die Beschattungsaktionen, mit denen die Polizei hofft, endlich die Drahtzieher des Rauschgiftmilieus zu schnappen.
Die romantische Liebesgeschichte ist ebenso unerwartet wie „Lulus“ Hobby: Er betätigt sich als Hochzeitsfilmer. Doch es bleibt nicht beim privaten Zeitvertreib. Der Drogenfahnder kann der Versuchung nicht widerstehen, mit seinem Camcorder Verdächtige auszuspionieren – ist er doch von seinem Beruf als Ermittler ebenso besessen wie von seinem Beobachtungsdrang. ARTE
Imagen
Spoiler:
http://www.zeit.de/1992/41/hexenkessel
2001 Filmlexikon escribió:Als Polizist in einer Pariser Anti-Drogeneinheit lebt ein idealistischer Mittdreißiger seine Berufung aus. Das Team unterschiedlich motivierter und fähiger Kollegen kämpft gegen die ständig wachsende Drogenkriminalität, eine oftmals schwerfällige Bürokratie und nicht zuletzt gegen die eigenen Frustrationen, die in Gleichgültigkeit, Aggressivität und Konkurrenzdenken ihren Ausdruck finden. Ein brillant inszenierter Film über die alltägliche Arbeit einiger Polizisten, der auf konventionelle Spannungsbögen verzichtet und dem Rhythmus kurzfristiger Erfolge und Enttäuschungen folgt. Von wenigen Ruhepunkten abgesehen rasant geschnitten, in der Kameraführung stets hautnah, ist der Film durchgehend spannend, obwohl er auf genreübliche Action und Gewalt weitgehend verzichtet. (O.m.d.U.)
Der Kripobeamte Lucien "Lulu" Marguet (Didier Bezace) ist ein hartgesottener Drogenfahnder aus Leidenschaft. Das bringt ihm ständig Ärger ein. Sein Privatleben steht am Rande der Katastrophe, und seine Vorgesetzten verdonnern ihn des Öfteren zu einer Zwangspause. Im Grunde seines Herzens ist er ein Romantiker, der davon träumt, einen großen Fisch zu fangen. Den kleinen Fixern und Dealern fühlt er sich eher verbunden als seinen karrieregeilen Chefs, für die bloß eine erfolgreiche Statistik zählt… Bertrand Taverniers in dokumentarischem Stil gehaltener Thriller verzichtet auf einen politischen Kommentar. Bei seinem Erscheinen sorgte der Film aufgrund seiner schonungslos realistischen und daher auch gewalthaltigen Darstellung für hitzige Kontroversen. Cinema-Fazit So hart wie die Wirklichkeit

Código: Seleccionar todo

Complete name                    : L. 627 (1992) Bertrand Tavernier HDTV x264 ger-fre.mkv
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eD2K link L. 627 (1992) Bertrand Tavernier HDTV 720p x264 ger-fre.mkv [2.88 Gb] 

esp subs: http://dl.opensubtitles.org/es/download/sub/3285055
eng subs: http://dl.opensubtitles.org/es/download/sub/162525
i dont know, if its are synch
THX @Lupo for recording and encoding and @Hamster for fast sharing

Re: L. 627 (Bertrand Tavernier, 1992) TVHDRip 720p VO

Publicado: 01 Abr 2015 15:30
por jail
Gracias, Initiand.

Re: L. 627 (Bertrand Tavernier, 1992) TVHDRip 720p VO

Publicado: 02 Abr 2015 08:03
por ciberyago
Muchas gracias, Initiand!

Re: L. 627 (Bertrand Tavernier, 1992) TVHDRip 720p VO

Publicado: 02 Abr 2015 14:52
por Maitelz
Los subtítulos en español, ¿se adaptan a la película?.

Re: L. 627 (Bertrand Tavernier, 1992) TVHDRip 720p VO

Publicado: 02 Abr 2015 17:50
por Monsieur Lange
Muchas gracias initiand, renuevo copia. :hi: