Ein Mädchen aus Flandern (Helmut Käutner, 1956) DVDRip VO

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Alemania Ein Mädchen aus Flandern (Helmut Käutner, 1956) DVDRip VO

Mensaje por Initiand » 22 Mar 2018, 09:48

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http://www.imdb.com/title/tt0049533/?ref_=fn_tt_tt_1
https://www.filmaffinity.com/es/film900871.html
https://www.filmportal.de/film/ein-maed ... 88614c6041



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Ein Mädchen aus Flandern (Una chica de Flandes)

Título original: Ein Mädchen aus Flandern (The Girl from Flanders)

Año: 1956

Duración 105 min.

País: Alemania del Oeste (RFA)

Dirección: Helmut Käutner

Guion: Heinz Pauck, Helmut Käutner (Novela: Carl Zuckmayer)
Música: Bernhard Eichhorn
Fotografía: Friedl Behn-Grund (B&W)

Reparto. Nicole Berger, Maximilian Schell, Viktor de Kowa, Friedrich Domin, Anneliese Römer, Erica Balqué, Fritz Tillmann, Gert Fröbe, Stanislav Ledinek, Wolfried Lier, Clemens Hasse, Willi Rose, Reinhard Kolldehoff, Hans Hessling, Nelly Beguin

Productora: Capitol Film
Género: Drama. Romance

Premios: 1955: Premios del cine Alemán: Mejor fotografía

La película se reproduce durante la Primera Guerra Mundial en Flandes. El oficial alemán Alexander Haller se enamora de la chica flamenca Angeline, el ángel de Loewen. Haller, sin embargo, no puede vivir su amor por la niña. Él está gravemente herido en el frente y no puede volver a ver a la niña hasta 1917. Solo ahora puede describir sus sentimientos y confesar su amor. Pero la suerte es efímera. Angeline es sospechosa de sabotaje y es arrestada por los alemanes. Primero, ella es retenida en un campo de prisioneros y luego transferida a un burdel. Aquí se encuentra con Alexander poco antes del final de la guerra. Esto incluso ahora está cargado con la destrucción de las fuerzas militares, ya que había ayudado a un soldado herido y hostil. Pero el final de la guerra está cerca y también la esperanza de ser salvado.
... lo agotador que es ser humano, "En el otoño de 1914, el soldado alemán e hijo de un general Alexander Haller hits (Maximilian Schell) en la posada de un pueblo flamenco la niña Angeline (Nicole Berger), al que llama geles -. El comienzo de un amor de Tiempos de guerra. Una y otra vez, los dos años, en parte, separados unos de otros, una y otra vez que se encuentran, por último, a finales de octubre de 1918 en Bruselas, donde geles aterrizaron que los cigarrillos faltar en un burdel oficial, y Alexander está involucrado en las actividades de un grupo de resistencia ... Una vez más, describe Helmut Käutner, siempre participando, cada algo de vez en cuando declamatoria, un vínculo íntimo que está sacudida por la tormenta de acontecimientos externos, que muestra el campo de la noche romántica obligatoria en una cámara de granero, el reconocimiento entusiasta a través de las barreras del idioma y los frentes de tiempo, habla de la inocencia del mezquindad es repelido seres conformidad con la droga maldita, preciosa la muerte idealismo para algunos, el elixir de la vida por los demás. Aquí éxito Käutner escenas de género muy poco sentimentales, muy vivos: un baile sudoroso en una posada rústica "turbia a las manzanas del paraíso," la alegría fanáticos en el burdel de felpa "La Gaite", una extraña consejo de guerra en la cara de la derrota, la salida sin gloria de las fuerzas de ocupación alemanas en una día de noviembre.
Spoiler:
Der Weltenbrand 1914 – den Ton hat Käutner wie immer schnell etabliert: der junge Leutnant Alexander Haller fragt seinen Kameraden Heinz, ob er sich denn nicht über die am Vorabend der großen Schlacht ausgeschenkte Erbsensuppe freue, schließlich handele es sich doch um seine Leibspeise. Schon, aber das habe eben auch etwas von der Henkersmahlzeit eines zum Tode Verurteilten, entgegnet dieser … und fällt kurz darauf. Die große, ruhmbringende Schlacht, sie entpuppt sich als die Schlacht bei Langemarck. Aber Heinz ist nicht allein: singt die ganze Kompanie auf dem Weg in die Schlacht noch aus vollen Kehlen “Deutschland über alles”, muss die Melodie bei der Rückkehr gottverlassen und bedrohlich auf der Tonspur vor sich hingeistern, die jungen Männer, sie sind nicht mehr, liegen niedergemacht unterm sich lichtenden Nebel des Krieges.

Generell der Himmel in diesem Film. Egal ob Alex, enttäuscht von der kraftmeierischen Grobschlächtigkeit um sich herum im “Offizierspuff” eine traurige Ballade auf dem Klavier anstimmt und sich urplötzlich droben alles zuzieht oder die Sonne beim Anblick der Titelfigur freudig lacht – immer lässt er einen präzisen Blick in die Seelen der Protagonisten zu. Diese kleine Exkursion hat es dem aufmerksamen Leser sicher bereits verraten: ja, Alex hat das Scharmützel überlebt und mit ihm die zart blühende Liebe zu Angeline, einer jungen flämischen Magd, die ihm vor dem Aufbruch in die Dunkelheit ein Glas Cidre kredenzte. Mehr braucht es in dieser tristen Welt gar nicht. Ein Glas Cidre, ein schüchternes Lächeln und schon ist das warme Nest vor der allgegenwärtigen Eiseskälte gefunden.

Und so erzählt Käutner dann von dieser unmöglichen Liebe zweier Menschen, die sich in Friedenszeiten womöglich auf der Straße nicht mal aufgefallen wären (ein Vergleich zu Douglas Sirks düsterem Übermeisterwerk A Time to Love and a Time to Die drängt sich auf). Er, der Sohn eines Generals, ein Kind aus gutem Hause mit Verpflichtungen und einer tiefen Einsamkeit im Trott der immerfort zu bewahrenden Oberfläche; sie, die Tochter einer von den Deutschen in Löwen ermordeten Bauernfamilie, vergeblich versuchend die durchziehenden Soldaten dafür zu hassen, stets an ihrer aufrichtigen Mitmenschlichkeit scheiternd.

Wie die meisten von Käutners Filmen ist auch dieser, insbesondere in Anbetracht des Produktionsjahres, ungewohnt direkt wenn Sex zur Sprache kommt. Doch im Gegensatz zu Käpt’n Bay Bay (1953) beispielsweise, seiner transgressiven Ode auf die Individualität in einer auf Vergessen genormten Welt, bleibt hier nur Düsternis. Das befreiende Element – es geht dem Sex hier, zwischen Freudenhaus und Front, völlig ab. Die einzige Ausnahme hält auch schon die Erkenntnis über die wahre Intensität der Gefühle bereit: Alex und Angeline lieben sich nach einem gemeinsam überlebten Bombenangriff erstmals zart in einer halb zerstörten Scheune. Am nächsten Morgen klappt sie das Amulett um seinen Hals auf und blickt einer anderen Frau ins Gesicht. Als er erwacht, entfleucht ihm nur verdattert: “Mutter hat das alles gesehen!?”. Beide lachen, er vergnügt, sie vor Erleichterung, es gibt keine Verlobte daheim.
… wie strapaziös es ist, ein Mensch zu sein.« Im Herbst 1914 trifft der deutsche Soldat und Generalssohn Alexander Haller (Maximilian Schell) im Gasthof eines flandrischen Dorfes das Mädchen Angeline (Nicole Berger), die er Engele nennt – Beginn einer Liebe in den Zeiten des Krieges. Immer wieder werden die beiden, zum Teil jahrelang, voneinander getrennt, immer wieder treffen sie zusammen, schließlich, Ende Oktober 1918, in Brüssel, wo Engele als Zigarettenfräulein in einem Offiziersbordell gelandet ist, und Alexander in die Aktivitäten einer Widerstandsgruppe verwickelt wird … Einmal mehr schildert Helmut Käutner, stets teilnehmend, hin und wieder etwas deklamatorisch, eine innige Bindung, die vom Sturm äußerer Ereignisse umtost wird, zeigt das obligate romantische Nachtlager in einer Scheunenkammer, das schwärmerische Erkennen über Sprachgrenzen und Fronten hinweg, erzählt von der Unschuld, an der die Gemeinheit wesensgemäß abperlt, vom verfluchten, kostbaren Idealismus, Todesdroge für die einen, Lebenselixier für die anderen. Dabei gelingen Käutner ganz unsentimentale, überaus anschauliche Genreszenen: ein verschwitzter Tanz im rustikalen Wirtshaus »Zu den Paradiesäpfeln«, die fanatische Lustigkeit im plüschigen Bordel »La Gaîté«, ein bizarres Kriegsgerichtsverfahren im Angesicht der Niederlage, der ruhmlose Abzug der deutschen Besatzungstruppen an einem trüben Novembertag.
2001 Filmlexikon escribió:Liebesromanze zwischen einem deutschen Leutnant und einem flämischen Mädchen an der Westfront im Ersten Weltkrieg. Nach einer Novelle von Carl Zuckmayer, bildwirksam und teilweise gut gespielt, aber spürbar unwahrscheinlich und zwischen romantischem Melodram und pazifistischem Appell schwankend. Der Blick auf geschichtliche und politische Zusammenhänge wird überdies von Sentimentalitäten getrübt.

Código: Seleccionar todo

Complete name               : Ein Maedchen aus Flandern (Helmut Kaeutner, 1956) DVDRip x264 ger.mkv
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Language                    : German
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Default                     : Yes
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eD2K link Ein Maedchen aus Flandern (Helmut Kaeutner, 1956 ) DVDRip x264 ger.mkv [1.39 Gb] 

eng. subs: https://subtitlesplus.com/download?subt ... 43e968b785
Última edición por Initiand el 23 Mar 2018, 14:08, editado 1 vez en total.

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toerless
 
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Re: Ein Mädchen aus Flandern (Helmut Käutner, 1956) DVDRip VO

Mensaje por toerless » 22 Mar 2018, 10:47

Schon wieder etwas gutes! Danke!

jail
 
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Re: Ein Mädchen aus Flandern (Helmut Käutner, 1956) DVDRip VO

Mensaje por jail » 22 Mar 2018, 12:32

Gracias, Initiand.
Aquí, en subtitles.plus (creador vivaldiii) , hay unos subtítulos en inglés, que me parece que habrá que asear (formato de fuentes embebido).
Al no tener el film, no he podido contrastarlos.

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toerless
 
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Re: Ein Mädchen aus Flandern (Helmut Käutner, 1956) DVDRip VO

Mensaje por toerless » 22 Mar 2018, 14:40

Yo tenía ya la peli desde hace 6 años en un fichero de estas características:

Duración: 01:36:40
Tamaňo: 989 MB
Ancho fotograma: 640
Alto fotograma: 480

Por lo que parece, tiene menos calidad que la de sisterandi.
También tengo esos subtítulos y, sobre todo, otros en alemán, de ese mismo vivaldiii, que me podrían servir para tiempos y para completar donde no llegue mi oído.
Si hay algún ser bondadoso que me pase la película (no tengo mula) en esta nueva versión, me pondría con los subtítulos, en justa correspondencia.
Pues eso.

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Re: Ein Mädchen aus Flandern (Helmut Käutner, 1956) DVDRip VO

Mensaje por yojimbo » 22 Mar 2018, 14:56

Thanks, Initiand!

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Re: Ein Mädchen aus Flandern (Helmut Käutner, 1956) DVDRip VO

Mensaje por yojimbo » 22 Mar 2018, 14:57

toerless escribió:
22 Mar 2018, 14:40
Si hay algún ser bondadoso que me pase la película (no tengo mula) en esta nueva versión, me pondría con los subtítulos, en justa correspondencia.
Pues eso.
Cuenta con ello.

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Graveland
 
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Re: Ein Mädchen aus Flandern (Helmut Käutner, 1956) DVDRip VO

Mensaje por Graveland » 22 Mar 2018, 15:06

Danke, Initiand & toerless!

No te olvides de esta, toerless, por favor.
viewtopic.php?f=207&t=15780

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Re: Ein Mädchen aus Flandern (Helmut Käutner, 1956) DVDRip VO

Mensaje por Initiand » 22 Mar 2018, 15:54

Los subtítulos en inglés están sincronizados

el DVD no se restaura, la calidad de la imagen corresponde a la calidad de las películas de los años 50. No sé una mejor copia

collaciu
 
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Re: Ein Mädchen aus Flandern (Helmut Käutner, 1956) DVDRip VO

Mensaje por collaciu » 22 Mar 2018, 17:13

Pincho, a la espera de los futuros subtítulos. Muchas gracias.

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chaltonheston
 
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Re: Ein Mädchen aus Flandern (Helmut Käutner, 1956) DVDRip VO

Mensaje por chaltonheston » 22 Mar 2018, 22:57

Gracias, Initiand.

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